Arturia MicroBrute Creation analoger Synthesizer

Art.-Nr.: 105626
  • Monophoner Synthesizer
  • 25 Tasten
  • Steiner-Parker Multimode-Filter
  • +2 / -2 Oktaven transponierbar
  • USB-Schnittstelle
  • MIDI-In
  • Instrumentenanschluss mit Gainregler
  • Patchbay inkl. 2 Patchkabeln
  • Step-Sequencer mit 8 Speicherplätzen
  • Inkl. Blanko- und Preset-Lochkarten
  • Inkl. Netzteil
  • Gewicht: 1,7kg

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Beschreibung

Der Arturia MicroBrute ist ein monophoner und analoger Synthesizer. Er verfügt über eine kompakte Tastatur mit 25 Tasten. Über einen Instrumentaleingang können externe Instrumente in die Performance mit eingebunden werden.

Mit dem MicroBrute lassen sich viele unterschiedliche Sounds verwirklichen, bei denen eine analog-typische „Knarzigkeit“ und eine leicht aggressive Note mitschwingen. So hebt er sich deutlich von vielen digitalen Synthesizern ab. Vor allem satte, tiefe Bässe können mit dem Gerät nach einer kurzen Eingewöhnungsphase realisiert werden. Extreme Bässe lassen sich über einen Suboszillator aktivieren, der wahlweise eine oder zwei Oktaven unter dem Hauptoszillator agiert. Für klangliche Flexibilität sorgen neben den drei wählbaren Wellenformen die Filtersektion und deren „Brute Factor“. Mit letzterem lässt sich der Sound wahlweise mit einem satteren Hoch-, Mitten-, oder Bassspektrum anreichern. Wird dann der Sound über die Oscillator-Einheit und den Filter geformt, lassen sich hier von sägenden bis hin zu glockig-tragenden Lead-Sounds viele unterschiedliche Klänge einstellen. Die Feinabstimmung des Ansprechverhaltens des Tons wird über die Faderregler der Envelope-Einheit bestimmt. So kann der Ton hier auf Wunsch extrem lang ausklingend definiert werden, oder auch als kurzes, „abgehacktes“ Fragment charakterisiert werden. Um Sounds mit einem bestimmten Rhythmus-Pattern auszustatten, kann auf die LFO-Sektion und den eingebauten Step Sequencer zurückgegriffen werden. Er bietet Speicherplatz für acht Pattern. Über einen Tap-Taster kann zudem das Tempo des Stepsequencers manuell eingegeben werden. Eine Patchbay erlaubt zusätzliche Einflussnahme auf den Sound über Kabelverbindungen.

Um einen bestimmten Sound wiederfinden zu können, wird das Instrument mit Blanko Sheets (Lochkarten) ausgeliefert. Dort können die verwendeten Poti- und Faderstellungen eingezeichnet werden, um einen einmalig erzeugten Sound erneut abrufen zu können. Eine „echte“ Speicherfunktion für Sounds gibt es nicht. Zusätzlich befinden sich Sheets mit vorgezeichneten „Presets“ im Lieferumfang des Instrumentes. Alle Potis und Fader besitzen einen ähnlichen Widerstand, was die Bedienung dieser Elemente komfortabel macht. Die Gummierungen auf den Potis verhindern versehentliches Abrutschen der Hände. Das Schöne an diesem „analogen“ Bedienkonzept: Der Musiker lernt beim Ausprobieren, wie die substraktive Klangsynthese funktioniert.

Verarbeitung und Materialqualität sind sehr gut. Auf der Rückseite des Gehäuses zeigt sich der MiniBrute äußerst anschlussfreudig: Neben MIDI In und zahlreichen Anschlüssen im Miniklinkenformat wie CV Gate Out und CV Gate In besitzt der Synth auch eine integrierte USB-Schnittstelle für Softwareupdates und den Austausch von MIDI-Daten mit einem Computer. Richtig gut gelungen ist die Tastatur des Synthesizers. Die 25 Tasten vermitteln ein gutes Spielgefühl. Das gilt auch für das Modulationsrad und den Pitchbender.
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