Boss ME-50B Bass Effect Processor

Art.-Nr.
41139
  • 23 unterschiedliche Effekte
  • Stereo-Output
  • Integrierter Noise Suppressor
  • Stereo Aux-In (Miniklinke)
  • Integrierter Tuner
  • Vier Basssynths
  • Tap-Delay
  • 24 bit A/D- und D/A - Wandler
  • 44,1 KHz Sampling-Frequenz
  • Integriertes Schwellenpedal
  • Vollwertiger Preamp
  • Eigene Kompressor-Sektion
  • Hier gehts zum passenden Netzteil:
  • Boss PSA-230 (Art.Nr. 2729)
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Bassisten, die auf der Suche nach einem vielseitigen Multieffektgerät sind, dessen Aufbau an den eines Pedalbords erinnert, sollten sich das ME 50B von Boss genauer angucken. Mit drei in Reihe geschalteten und einzeln abrufbaren Effektbänken sowie einem Schwellen-Pedal können mehrere Effekte parallel übereinandergelegt werden. Das Multieffektgerät besitzt einen Instrumenteneingang und zwei Ausgänge für den wahlweisen Betrieb an Mono- oder Stereoverstärkern. Der Anschluss am Verstärker gelingt einfach und schnell über die gut beschrifteten, rückseitig liegenden Klinkenbuchsen. Über den integrierten Vorverstärker mit eigener Klangregelung kann der Bassist den Grundklang nach seinen Wünschen einstellen. Optional kann ein Kompressor/Limiter aktiviert werden - diese Funktion ist über einen ebenfalls optionalen Fußschalter fernsteuerbar und die Kompressoren arbeiten ohne störende „Pumpgeräusche“. Insgesamt 23 verschiedene Effekte können im ME 50B abgerufen werden. Von banddienlichen Effekten wie Chorus, Flanger oder leichter Verzerrrung sind bis hin zu stark verfremdenden Basssynthies und extrem verzerrenden Effekten ist das Pedal flexibel in fast allen Genres und Spielweisen einsetzbar. Die Effektsektion ist in die drei Bereiche „Filter/Tone“, „Drive/Synth“ und „Delay/Modulation“ eingeteilt. Dabei ist jede Effektsektion wie ein einzelnes Effektpedal mit je vier Potis konstruiert. Ein Poti steht für die Auswahl des Effektes/Presets zur Verfügung und über je drei weitere Potis kann der Gitarrist Einfluss auf die Effektparameter nehmen. Eigene Presets können gespeichert werden. Unter „Filter/Tone“ stehen Effekte wie ein Defretter, Wah-Programme und sauber arbeitende Oktaver zur Verfügung. Die Wah-Effekte können über das Schwellenpedal des Effektgerätes bequem und sauber gesteuert werden. Das gilt auch für Effektparameter wie beispielsweise der Grad der Verzerrung bei Effekten aus der Sektion „Drive/Synth“. Hier finden sich unterschiedliche Verzerrer und Synthesizer. Die Verzerrer gehen von leicht angerauten Ampeg SVT-Sounds bis hin zu Hi-Gain-Metal-Sounds. Die Verzerrungen entfalten sich harmonisch und klingen nicht steril oder kalt. Die Mono-Synthesizer-Sounds klingen etwas unpräzise. Unter „Delay/Modulation“ befindet sich die Sektion für Modulationseffekte wie Delay, Chorus, Flanger und Reverb. Von kurzen Slapbackechos bis hin zu lang stehenbleibenden, verhallten Soundwänden bietet das Pedal viele unterschiedliche Möglichkeiten der Klangbeeinflussung. Reverb und Delay lassen sich dabei nicht kombinieren. Das Effektpedal wird entweder über sechs im Lieferumfang enthaltene AA-Batterien oder ein optionales Netzteil mit Strom versorgt. Alle wichtigen Betriebszustände werden über helle LEDs veranschaulicht. Eine Tapping-Funktion und ein auf der Rückseite des Gehäuses stufenlos regelbarer Noise Suppressor und ein Aux-In im Miniklinkenformat runden die gute Ausstattung des Multieffektgerätes ab.
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