Dixon 9290 Series Bass Drum Double Pedal PP9290D

Art.-Nr.
41011
  • Maximale Länge Kardanwelle: 47cm
  • Minimale Länge Kardanwelle: 33cm
  • Säulenhöhe: 19,5cm
  • Maximale Schlägelhöhe: 36,75cm
  • Minimale Schlägelhöhe: 31,75cm
  • 2 Bodenplatten für gute Standfestigkeit
  • super Laufeigenschaften
  • Doppelkette
  • 2-Way-Beater
  • Stabile Kardanwelle
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Mit der Invader 9290 hat Dixon eine Doppelfußmaschine im Programm, die sich durch ihre Nebengeräuscharmut für erste Aufnahmesituationen eignet. Das Pedal ist auch für Schlagzeuger interessant, die ihr Einsteigerset mit einer Doppelfußmaschine aufwerten wollen. Bevor das Pedal an der Bass Drum befestigt werden kann, müssen die geschlossenen Federmechaniken und Schlägel mit einem im Lieferumfang befindlichen Vierkantschlüssel montiert werden. Anschließend muss die Kardanwelle an beiden Pedalen mit je einer Vierkantschraube befestigt werden. Über zwei Vierkantschrauben pro Seite ist die Welle in ihrer Länge einstellbar. Die Werkseinstellungen sind gut gewählt, sowohl Federspannung als auch die Winkel der Fußplatten erlauben schnelles, ausgewogenes Spiel an einer 22“ Bass Drum. Die Doppelketten und das kugelgelagerten Federgelenke sorgen für Laufruhe. Die Schlägel sind mit einer Kunststoff- und einer Filzseite für klangliche Flexibilität ausgestattet. Der minimal mögliche Abstand zwischen den beiden Pedalen beträgt, gemessen von Gelenk zu Gelenk bei geradem Stand, 33cm. Der Maximalabstand liegt bei 47cm. Die optimale Schlägelhöhe an einer 22“ Bass Drum bewegt sich zwischen 34 und 35cm. Bei 20“ Bass Drums trifft der Schlägel in einer Höhe zwischen 32 und 33cm mittig auf das Schlagfell. Die optimale Balance des Pedals wird bei einer Schlägelhöhe zwischen 32 und 37cm erreicht. Für eine 24“ Bass Drum sollte der Schlägel gegen ein Modell mit längerem Schaft getauscht werden, da die Mitte der Bass Drum sonst nicht optimal erreicht wird. Das Doppelfußpedal wird mittels einer seitlich liegenden Vierkantschraube am Spannreifen befestigt. Das geht schnell und der Halt an ist fest und sicher. Der erforderliche Vierkantschlüssel sitzt in einer Halterung auf der Bodenplatte des rechten Pedals. Die Metalllippe ist mit einer Gummierung ausgestattet, was den Spannreifen schont. Klettband unter den beiden Bodenplatten und insgesamt vier Dornschrauben sorgen zusätzlich für Stabilität. Die Materialanmutung ist gut, auch die Verarbeitung gibt wenig Anlass zur Kritik. Die Mechaniken greifen allesamt sauber und flüssig ineinander und die Lager arbeiten leise und flüssig. Einzig die Trittplatten haben etwas Spiel, was minimale Betriebsgeräusche verursacht. Die Federstärke kann für jedes Pedal individuell über eine griffige Schraube eingestellt werden, die von einer Rändelschraube gekontert wird. Über eine Vierkantschraube lassen sich die Schlägelpositionen in Abhängigkeit zum Winkel der Fußplatten getrennt voneinander einstellen. Die Kettenmechanik lässt sich unabhängig von der Schlägelmechanik über eine Vierkantschraube in der Horizontalen positionieren. Die Doppelketten werden über einen Mischmechanismus aus Zahnrad und gefilzter Lauffläche angetrieben und durch seitliche Metallführungen geschützt. Ihre Längen auf dem Zahnrad sind in drei vorgegebenen Stellungen anpassbar.
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