Mannedesign Falcon F Two Tone Burst

Art.-Nr.
59487
  • Korpus: Mahagoni
  • Hals: Ahorn, geschraubt
  • Palisandergriffbrett mit Dot-Inlays
  • Kopfplatte in Korpusfarbe lackiert
  • 4 Alnico V Singlecoils
  • Jeder Pickup einzeln schaltbar
  • Volumen- und Tonepoti
  • Brücke: Wraparound
  • Hardware: Chrom
  • Perloid-Pickguard
  • Geschlossene Mannedesign Mechaniken
  • Halsspannstab mit Abdeckung
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Die Mannedesign Falcon F ist eine E-Gitarre mit vier Alnico V Singlecoils, die beliebig geschaltet und kombiniert werden können. Für den Gitarristen ergeben sich so viele unterschiedliche Soundmöglichkeiten, die sich für viele verschiedene Musikstile eignen. Auch wenn die Optik auf ein reines Retro-Instrument schließen lässt, präsentiert sich die Mannedesign auf Wunsch im modernen Klang. Wird der Halspickup solo geschaltet wird das Instrument mit reichen Präsenzen und Hochmitten abgebildet: Ein optimaler Sound für aktuellen Pop und Funk. Wird der zweite Halspickup parallel aktiviert, gewinnt das Klangbild deutlich an Wärme. Bässe und Tiefmitten treten stärker in den Vordergrund. Dabei wird das Obertonspektrum neutraler abgebildet. Hier lassen sich zur Retro-Optik die passenden Vintage-Sounds finden. Für einen „perligen“ Stratocaster®-Sound ist der zweite Singlecoil im Einzelbetrieb optimal geeignet. Er sorgt für eine deutliche Übertragung des Twangs der Gitarre. Zusammen mit dem langen Schwingungsverhalten des Instrumentes ergeben sich hier sehr gute Möglichkeiten bei der Betonung einzelner Noten im Solospiel. Weniger für Clean-, als mehr für Crunchsounds ist der (vom Hals aus gesehen) dritte Tonabnehmer geeignet. Wird er zusammen mit dem vierten Singlecoil geschaltet, ergibt sich ein Sound, der am ehesten nach einem unverzerrten Steg-Humbucker klingt. Bemerkenswert ist die Abstimmung der einzelnen Tonabnehmer untereinander. Werden sie alle gleichzeitig aktiviert ergibt sich ein harmonisches Klangbild mit einem reichen, optimal aufeinander abgestimmten Frequenzspektrum. Selbiges gilt auch für den Betrieb im verzerrten Modus. Im Overdrive-Kanal unseres Verstärkers (Laboga Alligator Vollröhrencombo) wird der gemäßigte Output der Tonabnehmer deutlich. Um Crunchsounds zu erhalten, sollten die Gainregler auf ½ gefahren werden. Beim Betrieb der beiden Halstonabnehmer ergibt sich so ein warmer Sound für Blues, Grunge und Indie. Härtere Sounds für Hard- und Classic Rock lassen sich vor allem über die beiden Tonabnehmer am Steg erzielen. Je mehr Tonabnehmer parallel eingeschaltet werden, desto harmonischer und ausgewogener wird der Gesamtklang. Wird zum Beispiel nur der (vom Hals aus gesehen) dritte Singlecoil bei maximaler Gainstellung eingeschaltet, erhält man einen „dreckigen“, aggressiven Zerrsound. Werden alle Tonabnehmer aktiviert ist der Klang harmonisch, ausgewogen verzerrt. Für extrem harte Musikstile wie Heavy Metal oder Hardcore ist die Gitarre mit ihren einspuligen Tonabnehmern weniger geeignet. Dafür hat der Hersteller andere Modelle im Programm. Die Bespielbarkeit der Falcon F ist sehr gut. Der Übergang des Ahornhalses zum Korpus ist so gestaltet, dass nur ein geringer Teil des Palisandergriffbrettes in den Korpus greift. Somit kann die Gitarre selbst in hohen Lagen komfortabel bespielt werden. Das Halsprofil gibt Gitarristen mit kurzen Fingern optimale Griffigkeit und Bespielbarkeit. Materialqualität und Verarbeitung sind optimal.
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