Markbass MINI CMD 121P 500 Watt Bass Combo 1x12"+Tweeter

Art.-Nr.
61444
  • Comboverstärker für E-Bass
  • Leistung: 500 Watt/4 Ohm, 300 Watt/8Ohm
  • 12“ Neodym Lautsprecher &B&C Tweeter
  • Vierbandequalizer
  • Zwei Eingänge: XLR und Klinke
  • Little Mark III Topteil integriert
  • Anschluss für externen Speaker (8 Ohm)
  • Regelbarer Line-Out (XLR, schaltbar)
  • Effektweg
  • Gewicht: 13,3 Kilogramm
  • Vintage-Lautsprecher-Simulation
  • Mittenblende
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Der Markbass Mini CMD 121 P ist eine sehr kompakte, leichte und leistungsstarke Basscombo. Mit dem integrierten 500 Watt Topteil Little Mark III ist diese Combo für mittelgroße Bühne geeignet. Wird mehr Druck benötigt, kann eine zusätzliche Box angeschlossen werden. Es stehen zwei Eingänge für Instrumente zur Verfügung. Ein unbalanced Input für E-Bässe (6,3“ Klinke) und ein balanced Input (XLR) für akustische Instrumente. Die Basscombo besitzt einen Grundklang, der stark in Richtung Vintage geht. Unsere Testbässe wurden mit reichen Tiefmitten und warmen Bässen abgebildet. Dieser Klangcharakter bleibt auch bei beherztem Eingriff in die Klangregelung erhalten. Über Low-, Mid Low-, Mid High- und High-Potis kann das Klangbild den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Zudem stehen dem Bassisten mit je einem „VLE“ und einem „VPF“-Poti je eine stufenlos regelbare Vintage-Lautsprechersimulation und ein Mittenblende zur Verfügung. Gut gelungen: Auch bei extremen EQ-Einstellungen neigt der Verstärker nicht zu einer störenden Nebengeräuschentwicklung. Einen wirklich modernen, Hi-Fi-mäßigen Klang konnten wir dem Verstärker mit unseren Testinstrumenten (u. a. ein Schecter P Custom) nicht entlocken. Zwar wurden unsere Testinstrumente mit ihren individuellen Klangcharakteristika nuanciert am Verstärker abgebildet. Jedoch klingt immer eine gehörige Portion Vintage im Klangbild mit. Für ein aufgeräumtes, moderneres Klangbild empfiehlt sich der Anschluss eines externen Lautsprechers. Wir testeten mit einer Markbass 2x10“ Box. Mit dieser angeschlossenen externen Box (Impedanz: 8 Ohm) entfaltet die Endstufe des Verstärkers ihr volles Potential. Die ohnehin sehr druckvolle und laute Wiedergabe an den internen 12“-Lautsprecher gewinnt mit Zusatzbox merklich an Fundament. Die Pegel reichen locker aus, um sich auch sehr lauten Bands und auf mittelgroßen Bühnen durchsetzen zu können. Damit die Verstärkereinheit nicht überhitzt, wird sie von einem leise arbeitenden Lüfter gekühlt. Die Verarbeitung der Basscombo ist vorbildlich. Der Filzbezug ist sauber aufgetragen und alle Bauteile passen perfekt ineinander. Ein stabiles Metallgitter schütz den Lautsprecher. Großzügige Ecken aus Hartkunststoff schützen den Verstärker zusätzlich vor Transportbeschädigungen. Mit einem Gewicht von 13,3 Kilogramm lässt sich die Combo über den gut dimensionierten Handgriff einfach von einer Person transportieren. Die Bedienung des Verstärkers geht gut von der Hand. Alle Potis sind eindeutig beschriftet und lassen sich dank eindeutiger Markierungen sehr gut einstellen. Da das Verstärkerteil senkrecht im Gehäuse untergebracht ist, zeigen die Anschlüsse nach unten. So sind sie nicht optimal erreichbar und der Combo muss angekippt werden, um beispielsweise den Effektweg zu nutzen, oder einen externen Lautsprecher anschließen zu können. Daneben befinden sich noch ein schaltbarer, regelbarer XLR-Ausgang und der Anschluss für den Kaltgerätestecker an der Unterseite der Verstärkereinheit.
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