Neumann KM 184 D ni, Stereoset Studio-Niere nickel im Holz-Etui

Art.-Nr.
61677
  • Die preisgekrönten digitalen Kleinmembran- Microphone von Neumann!
  • Neumann Sound pur auf digitaler Ebene, zum Anschluss an AES/EBU, AES 42 oder S/PDIF. Das Signal wird unmittelbar an der Kapsel gewandelt. Die quälende Frage nach dem optimalen Pre-Amp und A/D-Wandler für ein Neumann-Mikro gehört damit der Vergangenheit an.
  • Zoom: Digitale Kleinmikrofone: KM D Familie
  • Warum digitale Signalverarbeitung?
  • Die Digitalisierung der Audiodaten hat vor vielen Jahren am Ende der S
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Die preisgekrönten digitalen Kleinmembran- Microphone von Neumann! Neumann Sound pur auf digitaler Ebene, zum Anschluss an AES/EBU, AES 42 oder S/PDIF. Das Signal wird unmittelbar an der Kapsel gewandelt. Die quälende Frage nach dem optimalen Pre-Amp und A/D-Wandler für ein Neumann-Mikro gehört damit der Vergangenheit an. Zoom: Digitale Kleinmikrofone: KM D Familie Warum digitale Signalverarbeitung? Die Digitalisierung der Audiodaten hat vor vielen Jahren am Ende der Signal- und Verarbeitungskette begonnen: Die ersten Geräte zur digitalen Signalaufzeichnung wurden entwickelt. Mittlerweile stehen fast alle Komponenten der Audiosignalverarbeitung in digitaler Form zur Verfügung. Es ist bekannt, dass digitale Signale die Voraussetzung für eine mathematisch exakte Berechnung und damit Bearbeitung schaffen: Die Signale können verlustfrei beliebig verändert, kopiert, übertragen und gespeichert werden. Im Gegensatz hierzu ist die Signalverarbeitung in der analogen Ebene immer durch begrenzte Genauigkeit, die Addition von Fehlern und durch das Fehlen redundanter Signalinformation sowie von Fehlerkorrekturverfahren gekennzeichnet. So ist in der analogen Signalübertragungskette mit jedem Bearbeitungsschritt eine Qualitätsverschlechterung des Nutzsignals verbunden. Diese ist gekennzeichnet durch eine stufenweise Abnahme der Dynamik infolge Addition von Störspannungen und nichtlinearen Verzerrungen. In der digitalen Ebene können zusätzlich Funktionen ausgeführt werden, die in der analogen Signalbearbeitung nur schwer oder gar nicht realisierbar sind. Dies bezieht sich vor allem auf Funktionen, die auf einer Zwischenspeicherung von Daten beruhen. Ein Meilenstein in der Mikrofontechnologie Mit dem digitalen Solution-D Mikrofonsystem ist es Neumann gelungen, den Dynamikumfang und die Signaltreue bester analoger Studiomikrofone in die digitale Ebene zu übertragen und damit eine rein digitale Signalkette in der Audioproduktion zu ermöglichen. Durch ein optimiertes Verfahren der A/D-Wandlung, eine speziell entwickelte Synchronisationstechnik sowie die Möglichkeit der Fernsteuerung typischer Mikrofonparameter und verschiedener integrierter Signalverarbeitungsfunktionen wird Solution-D höchsten Ansprüchen der professionellen Audioproduktion gerecht. Das technische Grundprinzip erlaubt Aufnahmen ohne jegliche „Flaschenhälse“ in der Signalkette. Der im Mikrofon integrierte, sehr schnell arbeitende Peak-Limiter schützt jederzeit vor übersteuerten Aufnahmen. Der ebenfalls im Mikrofon befindliche Neumann A/D-Konverter erspart langwierige Experimente mit externen Wandlern und Preamps. Der Neumann-Sound landet in optimaler Qualität direkt auf der Festplatte. Darauf kann sich der Anwender verlassen und hat mehr Zeit für das Wesentliche. Die Komponenten und Schnittstellen Die Signal- und Datenübertragung der digitalen Mikrofone sowie deren Speisung, Fernsteuerung und Synchronisation erfolgt nach dem Standard AES42. Dieser war die Voraussetzung für die Einführung digitaler Mikrofontechnik, wobei Neumann maßgeblich an den Festlegungen dieses Standards mitgearbeitet hat. Ein digitales Mikrofonsystem Solution-D setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: einem oder mehreren digitalen Mikrofonen, einem Digitalen Mikrofon-Interface DMI und der Remote Control Software RCS, welche die Bedienung und damit die Fernsteuerung der Mikrofone ermöglicht. Als Steuerrechner kann ein PC oder Mac dienen, der natürlich gleichzeitig z.B. als Digitale Audio Workstation für die Aufnahme genutzt werden kann. Ein DMI ermöglicht den Anschluss an alle nachfolgenden Geräte, die über eine AES/EBU-Schnittstelle verfügen. Die Solution-D Mikrofone können alternativ zum DMI auch über ein so genanntes „Connection Kit“ mit der AES/EBU- oder S/PDIF-Schnittstelle des Recording-Systems verbunden werden. Hierbei ist jedoch keine Fernsteuerung der Mikrofonfunktionen möglich. Ein Steuerrechner wird in diesem Fall nicht benötigt. Zur Synchronisierung mehrerer Mikrofone muss dann auf einen Sample-Rate-Converter zurückgegriffen werden. Alle Kombinationsmöglichkeiten des Solution-D Systems sind hier grafisch darstellt. Einen preislich sehr attraktiven Einstieg in die Welt der digitalen Mikrofone bieten die „Starter Sets“, die ein Mikrofon und ein Connection Kit enthalten. Sollte sich beim Anwender später der Wunsch nach den zusätzlich einstellbaren Parametern und Fernsteuerfunktionen ergeben, kann das System jederzeit durch den Erwerb eines separaten DMI erweitert werden. Fernsteuerung typischer Mikrofonparameter Mit den Digitalen Mikrofon-Interfaces DMI können die bekannten klassischen Einstellungen am Mikrofon wie Richtcharakteristik, Vordämpfung und Trittschallfilter ferngesteuert und abgespeichert werden. Das Ändern der Mikrofonparameter wird stark vereinfacht und ermöglicht vom Abhörplatz aus ein schnelles Ausprobieren neuer Einstellungen zur Optimierung der Klangqualität. Durch das Abspeichern aller Settings nebst beliebigen Zusatzinformationen entfällt ein handschriftliches Protokoll der Aufnahme. Integrierte digitale Audiosignalverarbeitung Ein von Neumann entwickelter und patentierter A/D-Wandler befindet sich unmittelbar hinter der Kapsel und ist auf deren spezielle Signal- und Impedanzverhältnisse optimiert. Eine möglicherweise gewünschte Pegelanpassung an die nachfolgenden Geräte erfolgt im Mikrofon in der digitalen Ebene. Damit entfallen bisher erforderliche Komponenten wie analoge Vorverstärker und A/D-Wandler, was auch eine deutliche Kostenersparnis bedeutet. Durch die besondere A/D-Wandlertechnologie ist es möglich, den vollen Dynamikumfang der Mikrofonkapseln ohne jegliche Einschränkungen in der digitalen Ebene zur Verfügung zu haben. Dadurch wird die Signalaussteuerung unkritisch. Als besondere Funktion ist der Peak-Limiter hervorzuheben. Erstmals werden störende Transienten an der effektivsten Stelle, nämlich an der Signalquelle, reduziert, wenn der Pegel 0 dBFS erreicht und es normalerweise unweigerlich zu Verzerrungen kommen würde. Bei analogen Mikrofonen war für diese Signalanteile – die nur kurz, aber mit großer Amplitude auftreten – ein übergroßer Headroom im nachfolgenden Signalweg erforderlich. Unabhängig vom Peak-Limiter kann noch ein Kompressor/Limiter aktiviert werden, der über die entsprechenden Parameter detailliert einstellbar ist. Des Weiteren sind Schaltfunktionen wie Mute oder Phasenumkehr im Mikrofon integriert. Visuelle Kommandos wie z.B. Rotlicht im D-01 werden durch fernsteuerbare LEDs im Mikrofon realisiert, akustische Kommandos in Form verschiedener Testsignale dienen dem Linecheck. Die Firmware aller digitalen Mikrofone kann per Upload jederzeit aktualisiert werden. Vom Mikrofon gesendete Daten Zu den vom Mikrofon übermittelten Informationen gehören beispielsweise der Herstellername sowie Typ und Seriennummer, die im Mikrofon implementierte Software-Version und die fernsteuerbaren Funktionen, die vom Mikrofon unterstützt werden. Weiterhin werden Statusanzeigen wie Betriebsbereitschaft und bestimmte Warnfunktionen übertragen. A/D-Wandlung Trotz immer weiter fortschreitender Entwicklungen stellen die auf dem Markt erhältlichen integrierten Schaltkreise nach wie vor einen Engpass hinsichtlich der Analog/Digital-Wandlung von Audiodaten dar. Die besten derzeit verfügbaren Delta-Sigma-A/D-Konverter ermöglichen typischerweise eine Dynamik von 115-120 dB, A-bewertet, bei einer Wortbreite von 24 Bit. Im Vergleich hierzu zeichnet sich ein hochwertiges analoges Kondensatormikrofon durch einen Dynamikumfang von bis zu 130 dB aus. Es ist daher eine A/D-Wandlung erforderlich, die zur Vermeidung von Rauschaddition ein noch deutlich besseres Verhalten aufweist. Gleichzeitig muss dieser Prozess an die im Mikrofon vorhandenen Spannungs- und Quellimpedanz-Verhältnisse ideal angepasst sein. Bei der A/D-Wandlung im Mischpult oder in anderen Geräten kommt es in der Regel zu Einbußen in der Signalqualität, weil die Wandlung erst nach der Pegelanpassung erfolgt. Dementsprechend gehen Headroom-Aspekte sowie die Rauschanteile des Mikrofonvorverstärkers und des verwendeten A/D-Wandlers in die Dynamikbetrachtungen ein. Ziel der Entwicklung war es folglich, eine hochwertige Digitalisierung des Kapselsignals direkt im Mikrofon zu realisieren, so dass Pegelanpassungen und andere Verarbeitungsschritte in der digitalen Ebene erfolgen können. Nur so kann die im Mikrofon erzeugte Signalqualität erhalten bleiben. Synchronisation Der Standard AES42 beschreibt zwei Arten der Synchronisation des Mikrofons mit dem Empfänger (z.B. Mischpult oder Digitales Mikrofon-Interface – DMI): Mode 1: Das Mikrofon arbeitet unsynchronisiert mit der Abtastrate seines internen Quarzoszillators und benötigt auf der Empfängerseite einen Abtastratenwandler (Sample-Rate-Converter). Dieser Modus sollte allerdings nur benutzt werden, wenn Synchronisation nach Mode 2 nicht möglich ist, da übliche Sample-Rate-Converter die Signalqualität verschlechtern (Dynamikumfang, Latenzzeit). Mode 2: Das Mikrofon arbeitet synchron zu einem Master-Wordclock. Dies kann ein externer oder der interne Wordclock des DMI sein. Hierbei erfolgt im AES 42-Empfänger (DMI) ein Frequenz/Phasenvergleich mit dem Master-Wordclock. Es wird ein Steuersignal erzeugt, das über den Fernsteuerdatenstrom zum Mikrofon übertragen wird und dort die Frequenz des internen Quarzoszillators steuert. Der interne Wordclock-Generator kann über die BNC-Ausgangsbuchse zur Synchronisation weiterer DMIs und der weiterverarbeitenden Geräte (z.B. Mischpult) verwendet werden. Die Mikrofone Das von der Kapsel abgegebene Signal wird direkt in ein digitales Signal umgewandelt. Ergebnis ist ein digitales Ausgangssignal mit 24 Bit und zum Beispiel im D-01 einem Dynamikumfang von über 130 dB (A-bewertet). Bei Bedarf kann in Kombination mit dem Digitalen Mikrofon-Interface DMI und der Remote Control Software RCS der im Mikrofon integrierte DSP-Bereich konfiguriert und ferngesteuert werden. Dieser umfasst Funktionen wie das Gain-Setting, die Richtcharakteristikumschaltung beim D-01, Vordämpfung, Trittschallfilter, einen Kompressor/Limiter mit zusätzlicher De-Esser-Funktion und einen Peak-Limiter. Insbesondere hier kann das digitale Konzept einen großen Vorteil ausspielen. Der quasi direkt hinter der Kapsel platzierte Peak-Limiter fungiert als vollautomatischer „Airbag“, der auch in stressigen Aufnahmesituationen die gefahrlose vollständige Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Dynamikbereiches ermöglicht. Es entfallen bisher erforderliche externe Komponenten wie analoge Vorverstärker und A/D-Wandler. Zur eindeutigen Identifizierung senden die Mikrofone Informationen wie Herstellername, Typ, Seriennummer und die implementierte Software-Version an den angeschlossenen Empfänger. Die Mikrofone sind mit dreipoligen XLR-Steckern ausgestattet. Es wird ein bidirektionales Signal gemäß AES42 übertragen, welches das symmetrische digitale Mikrofonausgangssignal, die Phantom-Stromversorgung und einen Fernsteuerdatenstrom enthält. In diesem Datenstrom ist auch ein Signal zur Synchronisation der Mikrofone mit einem Master-Clock enthalten. Digitale Kleinmikrofone KM D Mit den KM D Mikrofonen betritt die bekannte und erfolgreiche Kleinmikrofonserie 180 die digitale Welt. Insbesondere das KM 184 gilt in der analogen Welt als Referenz der Kondensator-Kleinmikrofone und ist eines der meistverkauften Neumann-Mikrofone überhaupt. Acht verschiedene Kapselcharakteristiken werden angeboten. Die KM D Mikrofone sind modular aufgebaut, so dass die Ausgangsstufe KM D mit unterschiedlichen Kapseln kombiniert werden kann. Alle Kapseln können alternativ auch mit der analogen Ausgangsstufe KM A kombiniert werden. S/PDIF und AES/EBU Connection Kits Neben dem Anschluss über das Digitale Mikrofon-Interface DMI bietet Neumann zu einem attraktiven Preis so genannte „Connection Kits“ an, die die einfache Anbindung eines einzelnen Mikrofons an die weit verbreiteten Schnittstellen S/PDIF und AES/EBU ermöglichen. Ohne die umfangreiche Funktionalität eines „großen“ DMI können so zahlreiche Anwender einfach in den Genuss von „Neumann-Sound direct to disc“ kommen. Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes Steckernetzteil. Es besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit, auf ein DMI zu „upgraden“, um dann Zugriff auf die Konfigurationsmöglichkeiten und DSP-Funktionen zu erhalten. Attraktive Starter Sets für den preiswerten Einstieg in die digitale Mikrofontechnik Einen einfachen und preislich sehr attraktiven Einstieg in die digitale Mikrofontechnik bieten die „Starter Sets“, die ein KM?184 D bzw. TLM 103 D und ein Connection Kit für den S/PDIF- oder AES/EBU-Anschluss beinhalten. Für den Einsteiger, der budgetorientiert sein künftiges Recording-Equipment plant, ist es ein interessanter Aspekt, dass in dem digitalen Neumann-System der A/D-Konverter bereits integriert und außerdem kein Preamp mehr erforderlich ist. Abgesehen davon entfällt die Qual der Wahl. Alle Komponenten kommen aus einer Hand. Damit ist sichergestellt, dass der Neumann Mikrofon-Sound unverfälscht auf das digitale Aufnahmemedium gelangt. Digital Microphone Interface DMI-2 Das zweikanalige Digitale Mikrofon Interface DMI-2 dient der Stromversorgung und Steuerung von Solution-D Mikrofonen und stellt deren Audiodaten im AES/EBU-Format zur Verfügung. Es können selbstverständlich auch AES42-kompatible Mikrofone anderer Hersteller angeschlossen werden, wenn sie synchronisiert werden können (z.B. Sennheiser MKH 8000 mit MZD 8000). Die Bedienung des Interfaces erfolgt mit Hilfe der Neumann Remote Control Software RCS, die auf einen Desktop-Computer oder Laptop installiert wird. Die Verbindung zwischen Computer und DMI wird über den USB-Port und einen Schnittstellenkonverter (USB auf RS 485) hergestellt. Kommt eine größere Anzahl von Mikrofonen zum Einsatz, können mehrere DMIs kaskadiert werden. Dabei wird an jedem Interface eine individuelle Adressierung vorgenommen. Neben Word Clock-Ein- und Ausgängen verfügen die DMIs über einen internen Word Clock-Generator. Liegt kein Master Word Clock, z.B. von einem Mischpult, am Eingang an, wird automatisch der interne Master zur Synchronisation der Mikrofonkanäle verwendet und auf den Word Clock-Ausgang geschaltet. Über einen 9-poligen User-Port können externe Kommandos wie z.B. Rotlicht („On Air“) gesteuert werden. Die wichtigsten Funktionen im Überblick: - AES42/EBU-Umsetzung - Speisung, Fernsteuerung und Synchronisation der Mikrofone ohne Sample-Rate-Converter (AES42, Mode 2*) - Automatische Word Clock- oder AES 11-Synchronisation - Alle Taktraten zwischen 44,1 und 192 kHz - Komplette Steuerung und Speicherung der Settings per Mac oder PC * Erläuterung Mode 2: Im DMI wird ein Frequenz/Phasenvergleich zwischen dem rückgewonnenen Word Clock aus dem Mikrofonsignal und dem Word Clock des DMI durchgeführt. Aus der ermittelten Phasenabweichung berechnet das DMI ein Regelsignal, das über den Fernsteuerdatenstrom zum Mikrofon übertragen wird und dort die Frequenz des internen Quarzoszillators steuert. Digital Microphone Interface DMI-8 Mit dem DMI-8 ist eine achtkanalige Variante des digitalen Mikrofon-Interfaces erhältlich, die den Aufbau größerer Setups erheblich vereinfacht. Neben den bewährten Funktionen des zweikanaligen DMI-2 bietet das DMI-8 darüber hinaus folgende Features: - Kaskadierbarkeit von bis zu 128 Kanälen - Pegelanzeige und Gain-Einstellung an der Frontplatte auch ohne Rechner - D-Sub 25-Ausgänge mit Tascam®- und Yamaha®-Belegung - Optische ADAT®-Schnittstelle - Offene Architektur zum späteren Anschluss von anderen Multichannel-Interfaces und Audionetzwerken, wie Ether Sound® und MADI. Remote Control Software RCS Alle Parameter werden auf der Bedienoberfläche angezeigt und können jederzeit geändert werden. Der Toningenieur hat während der Produktion alle angeschlossenen Mikrofone mit deren Betriebszuständen und eingestellten Parametern im Blick und kann im Bedarfsfall schnell und komfortabel die Einstellungen ändern. Zu den dargestellten Parametern zählen Richtcharakteristik, Vordämpfung und Trittschallfilter, Verstärkung, verschiedene Statusanzeigen des Mikrofons, Kommandoanzeigen sowie Mute-Funktion und Phasenumkehr. Auch die Aussteuerung des Signals und gegebenenfalls die Begrenzung durch Kompressor und Limiter können am Bildschirm verfolgt werden. Die vom Mikrofon gesendeten Informationen wie Herstellername, Typ und Seriennummer werden ebenfalls angezeigt und dienen zur eindeutigen Identifizierung des angeschlossenen Mikrofons. Darüber hinaus ist die Eingabe von eigenen Angaben wie z.B. des Namens der Schallquelle möglich. Selbstverständlich kann das Setup der kompletten Mikrofonierung gespeichert und wieder abgerufen werden.
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